Newsletter Valentin Karlstadt Musäum München
Musäumsbrieferl 2/2015
Wenn dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, sehen Sie sich ihn bitte auf www.valentin-musaeum.de an.


Herzlich laden wir Sie und Ihre Freunde ein:

zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung Beatles im Comic,
zu vielen vergnüglichen Veranstaltungen der Reihen "Große Kunst auf kleinem Raum und "Neues aus München",
zum "Saubanden"-Stammtisch
und geben wegen der großen Beliebtheit schon einmal einen Ausblick auf "Märchen auf Bairisch".


Valentin Karlstadt Musäum München

Beatles im Comic

Ausstellungseröffnung

Donnerstag, 7.5.2015 19:00 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Neues aus München: hie und da am Donnerstag

Baton Rouge

Was ist Bluegrass? Nun, Bluegrass ist eine Sparte der US-amerikanischen Folkmusic, entstanden in der Zeit um 1940. Als prägende Instrumente fungieren das fünfsaitige Banjo sowie Fiddle und Mandoline. Zudem sticht der mehrstimmige Gesang hervor. Und was ist das Newgrass? Man darf sagen, Newgrass ist eine moderne Variante des Bluegrass, es kommen Rock- oder Jazzelemente hinzu, die Harmonien sind mitunter komplizierter, und auch das Arrangement folgt anspruchsvolleren Mustern.

  Irgendwo zwischen Blue- und Newgrass bewegt sich die Münchner Band Baton Rouge, benannt nach der Hauptstadt des US-Bundesstaats Louisiana. Dort ist auch die Cajun-Musik zu Hause, sie entwickelte sich aus der Volksmusik der französischen Einwanderer. Auch dieser fröhliche Sound, man denke nur an „The Big Easy“ ist eine Quelle, aus der Baton-Rouge schöpft.

 Bluegrass-Klassiker wie „Blackberry Blossom“ oder „Black Mountain Rag“ haben wir ebenso im Repertoire wie Unplugged-Versionen von Popnummern oder Songs von Mark Knopfler. Solistin an der Fiddle ist Lucie Reiter, die sich seit Jahren in der Münchner Akustik-Musik-Szene herumtreibt. Die Bluegrass-Mandoline spielt Alexander Baginski, der auch als Leadsänger fungiert. Schnelle Finger benötigt Herbert Burger, unser Banjo-Spieler. Neu in der Band ist Verena Dentico, geboren in New York und als Schlagzeugerin auch in der Rockszene unterwegs. Den Bass zupft Michael Siebert, und die Gitarre ist, wie bei Deadline auch, das Metier von Wolfgang Görl, gelegentlich greift er auch zum Akkordeon. Längst hat die Band einen eigenen Sound entwickelt, weitab vom Mainstream und voller Lust, locker und fröhlich drauflos zu spielen – à la Big Easy.

Eintritt: 6,99 Euro (+ 299 Centerl für’s Musäum)

Donnerstag, 23.4.2015 19:01 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Saubanden-Stammtisch für Mitglieder

Valentins Panoptikum

Saubanden-Stammtisch für Mitglieder, Gäste sind herzlich willkommen.

„Der Tiefsinn im Unsinn hat einen Museumsschöpfer gefunden!“

Im Oktober 1934 eröffnete Karl Valentin sein Panoptikum im Keller des Hotel Wagner, Sonnenstraße 24, ein vertrauter Spielort Valentins. Das „Internationale Handelspanoptikum“ von Emil Eduard Hammer, stand Pate für Valentins Unternehmen. Hierfür stellte Hammer seine eingelagerten Wachsfiguren zur Verfügung, warnte aber vor den Kosten für das gewagte Unternehmen.

In einer Mischung aus Wachsfiguren-, Kuriositäten- und Gruselkabinett wurden hier Valentins Geist, sein „verbohrtes Hirn“ und seine Sprachphilosophie Materie. Die Realisierung verschlang Unsummen. Valentin sah sich gezwungen, Kredite auch bei seiner Partnerin Liesl Karlstadt aufzunehmen. Für „Beteiligungen“ an seinem Unternehmen stellte er Schuldscheine aus. Obwohl von den Feuilletons gefeiert, blieb der Erfolg aus. Als Liesl Karlstadt sah, worin sie ihr Geld investiert hatte, war sie erschüttert und von den Gruselszenen zu Tode erschrocken. Nach elf Monaten musste Karl Valentin das Panoptikum mit großen finanziellen Verlusten schließen. Liesl Karlstadt, die wider besseres Wissen viel Geld in das Unternehmen investierte, geriet parallel in eine schwere Nervenkrise. Diese gipfelte im April 1935 in einem Selbstmordversuch. 1937 eröffnete Valentin seinen Grusel- und Lachkeller neu im Färbergraben 33 als "Ritterspelunke". Im Angesicht des schrecklichen Krieges schloss Valentin diese 1940.

Monika Dimpfl, Buch und Hörfunkautorin, verfasste zahlreiche Arbeiten zu Liesl Karlstadt und Karl Valentin.

Eintritt frei für Mitglieder, für Nichtmitglieder 5,- Euro.



Montag, 27.4.2015 19:00 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Severin Gröbner

Vom kleinen Mann der wissen wollte wer ihm auf den Kopf g'schissen hat

Was haben Bauarbeiter und Werbeagenten, Architekten und IT-ler, Politiker und Prostituierte, Konzernchefs und Security-Sheriffs gemeinsam? Genau. Sie sind Teil von Severin Groebners neuem Kabarett-Programm.
Der Träger des Österreichischen Kabarettpreises 2013 wirft sich in seinem neuen Solo kopfüber in die Gesellschaft und fragt sich: Was soll das? Wer war das? Und was fällt dem eigentlich ein? Überhaupt: Wer sind eigentlich „die da oben“? Und wenn dort „da oben“ ist, wo hört dann „unten“ eigentlich auf?
Gröbner begibt sich auf eine aberwitzige Reise, vom Elend zur Elite, vom Prolo bis zum Polo. Rauf und runter auf der sozialen Leiter, wie ein Frosch mit Brille. Ein Abend über Lug und Trug, Zukunft und Vergangenheit, Rock’n’Roll und Kartenspiel und Parkbänke und Freundschaft.

Eintritt: 12,– Euro (+ 299 Centerl für’s Musäum)

Freitag, 8.5.2015 19:00 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Josef Brustmann

Fuchs-Treff - Nix für Hasenfüße

Schreit der Fuchs frühmorgens im Hühnerstall: Raus aus den Federn! Mit schlauen Texten und frechen Liedern streift der ausgefuchste Musikkabarettist Josef BRUSTMANN durchs wildwüchsige Lebensunterholz. Er findet immer was und zieht dem Leben das Fell über die Ohren, schaut nach, was darunter ist. Ein fuchsschlaues Programm für ein schlaues Publikum.

Eintritt: 12,– Euro (+ 299 Centerl für’s Musäum)

Freitag, 5.6.2015 19:00 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Joe Heinrich

Showtime

Freitag, 3.7.2015 19:00 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Martin Zingsheim

OPUS MEINS - kabarett und zukunftsmusik

Gleich das erste Soloprogramm „OPUS MEINS“ katapultierte Martin Zingsheim auf die erstklassigsten Bühnen der Republik. Es folgte das, womit man in der Kabarettlandschaft gemeinhin Ankündigungstexte füllt: begeistertes Presseecho, Auftritte im Fernsehen, Gewinn diverser Preise, frei Erfundenes. Martin ist wahrlich ein komödiantischer Rundumschlag gelungen: originelle Komik, mitreißende Musik und ein brillantes Gefühl für Sprache begeistern die Zuschauer deutschlandweit. Nennen Sie es Kabarett, Comedy oder in dem Alter eine Frechheit, denn zwischen seinen Händen zerfließen Genregrenzen wie Bürgerrechte in Simbabwe. Zingsheim, das bedeutet kritische, innovative und blitzgescheite Abendunterhaltung.

Eintritt: 12,– Euro (+ 299 Centerl für’s Musäum)

Freitag, 4.9.2015 19:00 Uhr



Valentin Karlstadt Musäum München

Neues aus München: hie und da am Donnerstag

Mathias Kellner

„Ich habe gemerkt, dass ich mit dem Bairischen eine ganz neue, andere Ader anzapfen kann, neue Ideen; und dass alles viel näher und intensiver ist.“ Kellner setzt dabei musikalisch auf einen reduzierten Sound und packt diesen in ein neues, frisches Gewand aus folkigen Rhythmen und poppigen Akkorden. Die Songs sind frech und verspielt, eine Reise zurück in Kellners Jugend. „Soulstampfer“ hat beispielsweise diese kantig-grungigen Gitarrenklänge der 90er und ist so unausweichlich wie ein Soundgarden-Song und „Cortez“ besitzt diese Britpop-Melancholie, die man früher von Oasis kannte. „Zeitmaschin“ bedient sich hier und da der verschiedenen Klänge der 80er und 90er (natürlich der die Guten!).
Kellner erzählt G'schichten mindestens genau so gut wie er Musik macht, deswegen darf man sich bei dem Konzertabend auch auf einen urkomischen und unterhaltenden Abend freuen. 

Eintritt: 12  Euro (+ 299 Centerl für’s Musäum)

Donnerstag, 22.10.2015 19:00 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Die Bayerischen Bremer Stadtmusikanten

Eine lustige Märchenerzählung mit Musik von und mit Heinz-Josef Braun und Stefan Murr

Das Märchen der Bremer Stadtmusikanten wird auf bayerisch neu erzählt. Die beiden Autoren, Komponisten und Schauspieler Heinz-Josef Braun und Stefan Murr schlüpfen dabei in alle Rollen: Vom alten Esel über zwei geschwätzige Wanderratten bis hin zur bösen Müllerin, vom zahnlosen Hund, der verwöhnten Katze und dem italienischen Hahn Eros Gockelotti bis hin zu den Räubern Knurrhax, Ibidumm und Schepperdeppi.

Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene.

Eintritt: 5,99 Euro für Kinder, 7,99 Euro für Erwachsene
(+ 199 bzw. 299 Centerl für's Musäum)

Sonntag, 18.10.2015 11:01 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Das Bayerische Schneewittchen

Eine lustige Märchenerzählung mit Musik

Stefan Murr und Heinz-Josef Braun erzählen das Märchen von Schneewittchen in einer völlig eigenen bayerischen Fassung und schlüpfen dabei selbst in alle Rollen. Unter anderem sind das Schneewittchens Eltern König Fescher Max der Erste und seine Gattin Jüttemerle aus Hamburg, Schneewittchen, die böse Stiefmutter Hexy, die zwei geschwätzigen Paparazzi-Ratten, der sprechende Spiegel und natürlich auch alle 7 Zwerge. Das Märchen wird dadurch quicklebendig für Jung und alt erzählt.

Das Märchen wird vor den jungen und alten Zuschauern quicklebendig, die Figuren singen Lieder, unterhalten und streiten sich, lachen miteinander und Schneewittchen erlebt ihr Abenteuer auf eine ganz eigene und bayerische Weise …

Eintritt: 5,99 Euro für Kinder, 7,99 Euro für Erwachsene
(+ 199 bzw. 299 Centerl für's Musäum)

Sonntag, 13.12.2015 11:01 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Heinz-Josef Braun, Stefan Murr und Johanna Bittenbinder

Käfer Mary und die Kakerlaken-Mafia

Noch ist alles in Ordnung auf der Almwiese. Ein sonniger Freitag; alles, was krabbeln und summen kann, ist unterwegs. An der Tankstelle von Käfer Mary brummt das Geschäft und im Restaurant hat Grashüpfer Hubsi alle Greifer voll zu tun, um die Wünsche der vielen Gäste zu befriedigen - scheinbar ein ganz normaler Sommertag.
Aber dann wird das friedvolle Miteinander der Wiesenbewohner jäh unterbrochen: Zwei Königinnen verschwinden, ein Geschäft nach dem anderen wird von einer finsteren Kakerlakenbande übernommen. Und der geheimnisvolle Boss im Hintergrund will sich zum Kaiser der Almwiese ausrufen lassen. Für Mary und Hubsi ist klar: Den schändlichen Verbrechern müssen mal so richtig die Flügel gestutzt werden. Zusammen mit den Stammgästen von Marys Tankstelle schmieden sie einen Plan …

Eintritt: 5,99 Euro für Kinder, 7,99 Euro für Erwachsene
(+ 199 bzw. 299 Centerl für's Musäum)

Sonntag, 10.1.2016 11:01 Uhr


Valentin Karlstadt Musäum München

Das Bayerische Tapfere Schneiderlein

Eine lustige Märchenerzählung von und mit Stefan Murr und Heinz-Josef Braun

Mit „7 auf 1 Schlag“ beginnt das 3. Märchen von Stefan Murr und Heinz-Josef Braun.
Nach „Die Bayerischen Bremer Stadtmusikanten“ und „Das Bayerische Schneewittchen“, erzählen die beiden Autoren, Schauspieler und Komponisten nun das Märchen vom Tapferen Schneiderlein Franze, in einer völlig eigenen und bayerischen Fassung, mit vielen neuen Figuren und Liedern.
Die beiden Autoren, Komponisten und Schauspieler Stefan Murr und Heinz-Josef Braun schlüpfen dabei selbst in alle Rollen. Mit dabei sind diesmal das Tapfere Schneiderlein Franze, Prinzessin Vroni und ihr Papa König Toni der Faule von Bayern, zwei Dienerratten, der fiese Prinz Jean-Jaques de Paperlapapp, zwei Riesen, eine Einhorndame, der wilde Eber Eberhard und noch viele mehr.
Die Figuren singen Lieder, unterhalten und streiten sich, lachen miteinander und das Bayerische Tapfere Schneiderlein erledigt seine Aufgaben auf eine ganz neue Art und Weise, und erobert dabei sogar noch das Herz der Prinzessin Vroni!

Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene.

Eintritt: 5,99 Euro für Kinder, 7,99 Euro für Erwachsene
(+ 199 bzw. 299 Centerl für's Musäum)

Sonntag, 17.1.2016 11:01 Uhr

 

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie ihn hier abbestellen.